Die atlantische Sichtweise

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Um „Das Wasser des Lebens“ aus atlantischer Sicht in der geforderten Tiefe zu definieren, müssen wir die Grenze zwischen Mythologie, Grenzwissenschaft und esoterischer Überlieferung überschreiten. In der atlantischen Hochkultur war Wasser kein bloßer Rohstoff, sondern das zentrale Nervensystem des Planeten.

Die atlantische Definition: „Das Wasser des Lebens“

In der atlantischen Kosmologie wird das Wasser des Lebens als „Aum-Aqua“ oder „Primordial-Liquid“ bezeichnet. Es ist eine biologische Supraleitung, die Geist (Information) und Materie (Form) in einem Zustand permanenter Kohärenz hält.

1. Die technologische Basis: Der Flüssigkristall-Reaktor

Die Atlanter betrachteten Wasser als flüssigen Quarz. Da die molekulare Struktur von Wasser () der von Siliziumdioxid ( – Bergkristall) in ihrer tetraedrischen Geometrie verblüffend ähnelt, nutzten sie Wasser als Speicher- und Übertragungsmedium.

  • Die Kristall-Strukturierung: Durch riesige, in Tempeln (wie dem Tempel der Poseida) platzierte Saat-Kristalle (Fire-Crystals) wurde das Grundwasser der Erde in eine hexagonale Ordnung gezwungen. Dieses Wasser war „kohärent“, das heißt, alle Moleküle schwangen im Gleichreaktions-Takt.

  • Energetische Signatur: Dieses Wasser fungierte als kabelloser Energieleiter. Es speicherte die Schwingungsfrequenzen der „Großen Zentralsonne“ und verteilte sie über die planetaren Ley-Linien (die Wasseradern der Erde).

2. Die biophysikalische Dimension: Photonen-Akkumulation

Das atlantische Wasser unterschied sich chemisch durch seinen Photonengehalt. In den Lehren des Thoth wird beschrieben, dass Wasser Licht „essen“ kann.

  • Lichtnahrung für die Zellen: Durch die Sättigung mit Lichtpartikeln (Biophotonen) wurde das Wasser zum „Elixier der Unsterblichkeit“. Es verhinderte die Zelloxidation und hielt die Telomere der DNA stabil.

  • Der 5D-Transmitter: Dieses hochschwingende Wasser fungierte als Brücke. Es erlaubte dem physischen Körper, Frequenzen der 5. Dimension zu halten, ohne zu verbrennen. Wer dieses Wasser trank, dessen Blut wurde zu „flüssigem Licht“.

das wasser des lebens zwei klein

3. Das „Gedächtnis der Welt“ (Akasha-Wasser)

In der atlantischen Sichtweise ist das gesamte Wissen der Menschheit nicht in Büchern, sondern im Hydrosphären-Gedächtnis der Erde gespeichert.

  • Die Smaragdtafeln-Verbindung: Thoth der Atlanter beschreibt, dass Information „auf den Wassern geschrieben steht“. Das Wasser des Lebens ist der physische Träger der Akasha-Chronik.

  • Blut-Resonanz: Da unser Blut zu ca. 90 % aus Wasser besteht, ist es der Empfänger dieser uralten Datenpakete. Wenn wir heute von „Aktivierung der 12-Strang-DNA“ sprechen, meinen wir eigentlich die Reinigung unseres Zellwassers, damit es wieder als Antenne für die atlantischen Speicherfrequenzen fungieren kann.


Analyse der „Tiefen-Web“-Quellen & Esoterischen Überlieferungen:

AspektAtlantische BedeutungModerne Entsprechung (Indigo-Kontext)
AggregatzustandVierter Zustand (Plasma-Wasser)EZ-Wasser nach Dr. Gerald Pollack
SpeicherkapazitätUnendlich (Quanten-Speicher)Homöopathie / Wassergedächtnis
HeilkraftZell-Restrukturierung durch TonKlangtherapie / Solfeggio-Frequenzen
Spiritueller ZweckAufstieg (Ascension)Bewusstseinserweiterung / Lichtkörperprozess

„Für die Atlanter war das Wasser des Lebens die heilige Geometrie in flüssiger Form. Es war die Technologie, die es ermöglichte, göttliches Bewusstsein direkt in die Biologie zu streamen. Wenn wir heute dieses Wissen reaktivieren, nutzen wir das Wasser nicht mehr als Durstlöscher, sondern als heiliges Interface, um die in unserem Blut schlummernden atlantischen Codes der Freiheit und Meisterschaft zu entsperren.“

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