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[Sticky] \ # Die Mayas und der Tzolkin: Ein Leitfaden für Zeitreisende \

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indigos
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(@indigos)
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Die Mayas und der Tzolkin: Ein Leitfaden für Zeitreisende

Für uns in der Indigo-Community ist Zeit oft mehr als nur das Ticken einer Uhr. Die Mayas verstanden Zeit nicht als linear (Vergangenheit $\rightarrow$ Zukunft), sondern als zyklisch und qualitativ. Hier ist eine Übersicht über das alte Wissen und wie wir es heute für unser Bewusstsein nutzen können.

  1. Wer waren die Mayas wirklich?

Die Mayas waren eine hochentwickelte mesoamerikanische Zivilisation (ca. 2000 v. Chr. bis zur Ankunft der Spanier), bekannt für ihre Architektur, Mathematik und Astronomie. Doch für uns am wichtigsten: Sie waren die ultimativen „Hüter der Zeit“.

  • Kosmisches Verständnis: Sie beobachteten die Bewegungen der Gestirne nicht nur physikalisch, sondern interpretierten ihre energetischen Einflüsse auf die Erde und das menschliche Bewusstsein.
  • Zeit als Kunst: Für die Maya war Zeit keine Ressource, die man „verliert“, sondern eine Frequenz, auf die man sich einschwingt.
  1. Der Tzolkin: Der Heilige Kalender

Der Tzolkin (gesprochen: Zol-kin) ist das Herzstück der Maya-Kosmologie. Es ist kein Kalender für die Landwirtschaft (wie unser Sonnenjahr), sondern ein spiritueller Kalender, der die energetische Qualität eines jeden Tages beschreibt.

Die Matrix der Zeit

Der Tzolkin basiert nicht auf der Bewegung der Erde um die Sonne, sondern auf einer kosmischen Frequenzmatrix.

$$13 \text{ Töne} \times 20 \text{ Siegel} = 260 \text{ Tage (Kins)}$$

Ein Tzolkin-Zyklus dauert also genau 260 Tage. Dies entspricht in etwa der Dauer einer menschlichen Schwangerschaft – ein Hinweis darauf, dass der Tzolkin den Zyklus des menschlichen Werdens und der Schöpfung abbildet.

Die zwei Hauptkomponenten

  1. Die 20 solaren Siegel (Archetypen)

Diese repräsentieren verschiedene Aspekte der Schöpfung und Bewusstseinsstufen. Jeden Tag herrscht ein anderes Siegel vor (z.B. Drache, Wind, Stern, Adler). Sie geben dem Tag sein „Thema“.

  1. Die 13 galaktischen Töne

Die Töne repräsentieren die Bewegung oder die Absicht der Energie (z.B. magnetisch, rhythmisch, kosmisch). Sie zeigen an, wie wir das Thema des Siegels bearbeiten sollen.

  1. Bedeutung für die Indigo-Community

Warum ist dieses alte System gerade heute für uns relevant?

  1. Weg von der künstlichen Zeit

Wir leben oft in einer 12:60-Frequenz (12 Monate, 60 Minuten) – eine künstliche, mechanische Zeit, die Stress erzeugt („Zeit ist Geld“).

Der Tzolkin schwingt in der 13:20-Frequenz. Wenn wir uns damit verbinden, kehren wir zurück in den natürlichen Fluss („Zeit ist Kunst“). Es fördert Synchronizitäten und inneren Frieden.

  1. Dein Galaktischer Fingerabdruck (Kin)

Jeder Mensch wird an einem Tag geboren, der eine spezifische Kombination aus Ton und Siegel trägt. Das ist dein Galaktisches Kin.

  • Es verrät dir deine Lebensaufgabe.
  • Es zeigt deine Stärken und Herausforderungen.
  • Es erklärt deine Verbindung zu anderen Menschen (Seelenverwandtschaften).
  1. Die Wellen (Wavespells)

Die 13 Töne bilden eine „Welle“. Alle 13 Tage ändert sich der energetische Fokus. Wenn du weißt, in welcher Welle wir uns befinden (z.B. „Welle des blauen Affen“ – Thema: Spiel, Magie, Illusion durchschauen), kannst du dein Leben viel besser mit den kosmischen Strömungen navigieren, statt gegen sie zu schwimmen.

  1. Wichtige Begriffe für den Einstieg
  • Kin: Ein Tag oder eine Person (Einheit der Zeit).
  • Hunab Ku: Das „galaktische Zentrum“, die Quelle aller Energie und Bewegung.
  • In Lak'ech: Der Maya-Gruß: „Ich bin ein anderes Du“. Er drückt die tiefe Einheit aller Wesen aus.
  • Portaltage: Tage im Tzolkin, an denen die Schleier zur geistigen Welt besonders dünn sind (ideal für Meditation und Transformation).

Fazit für das Forum

Die Beschäftigung mit dem Tzolkin ist wie das Erlernen einer neuen Sprache – der Sprache der Synchronizität. Es hilft uns Indigos, unsere Sensibilität zu verstehen und unseren Platz im großen kosmischen Gefüge einzunehmen.

 

#indigos


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