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\ # Die „Hell-Sinne“ (Clairs) – Das Handwerkszeug der Medialität \

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indigos
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(@indigos)
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Die „Hell-Sinne“ (Clairs) – Das Handwerkszeug der Medialität

Wie genau „hört“ ein Medium eine Stimme? Wie „sieht“ man eine Aura? Informationen aus der geistigen Welt erreichen uns selten wie ein physisches Gespräch. Sie nutzen unsere inneren Sinne. Jeder Indigo hat meist einen oder zwei dominante Kanäle. In diesem Bereich definieren wir, wie diese Empfangswege funktionieren.

1. Hellsehen (Clairvoyance)

Das wohl bekannteste Phänomen. Es bedeutet nicht zwingend, dass man mit den physischen Augen Geister sieht.

  • Wie es sich anfühlt: Du siehst Bilder, Symbole oder ganze Filmszenen vor deinem „inneren Auge“ (wie bei einer lebhaften Erinnerung). Manchmal sind es auch Farben (Auren) oder Lichtblitze.

  • Beispiel: Ein Medium sieht ein inneres Bild von einer roten Rose und weiß, dass dies ein Symbol für die Liebe des Verstorbenen ist.

2. Hellhören (Clairaudience)

Dies ist die akustische Wahrnehmung von jenseitigen Informationen.

  • Wie es sich anfühlt: Es ist selten eine laute, äußere Stimme. Meist ist es ein „gedankliches Hören“. Es fühlt sich an, als würde dir jemand flüstern oder als hättest du einen plötzlichen, fremden Gedanken in deinem Kopf, der eine andere Klangfarbe oder Betonung hat als dein eigenes Selbstgespräch.

  • Beispiel: Du hörst innerlich einen Namen oder ein spezifisches Lied, das für den Klienten eine Bedeutung hat.

3. Hellfühlen (Clairsentience)

Besonders unter Indigos und Empathen weit verbreitet.

  • Wie es sich anfühlt: Du nimmst Emotionen (Trauer, Freude) oder physische Empfindungen von Geistwesen oder lebenden Personen im eigenen Körper wahr. Du spürst den „Vibe“ eines Raumes oder eines Wesens.

  • Beispiel: Du spürst plötzlich einen Druck in der Brust und erfährst später, dass die verstorbene Person an einem Herzleiden litt.

4. Hellwissen (Claircognizance)

Dies ist der direkteste und oft schnellste Kanal.

  • Wie es sich anfühlt: Du „weißt“ Dinge einfach, ohne zu wissen, woher. Es gibt kein Bild und keinen Ton – nur eine absolute, plötzliche Gewissheit. Es ist wie ein „Daten-Download“ in dein Gehirn.

  • Beispiel: Du triffst jemanden und weißt sofort, ohne ein Wort gewechselt zu haben, dass diese Person lügt oder eine große Veränderung bevorsteht.

5. Hellriechen & Hellschmecken (Clairalience & Clairgustance)

Diese Sinne sind seltener, aber extrem präzise.

  • Wie es sich anfühlt: Du nimmst Gerüche oder Geschmäcker wahr, für die es keine physische Quelle gibt.

  • Beispiel: Du riechst plötzlich den Tabak einer bestimmten Pfeife oder das Parfüm einer verstorbenen Großmutter, während du über sie sprichst.


Die Kombination: Das mediale Orchester

Ein erfahrenes Medium nutzt oft mehrere Sinne gleichzeitig. Das Hellsehen liefert das Bild, das Hellfühlen die Emotion und das Hellwissen den Kontext. Zusammen ergibt dies eine klare Botschaft.

Warum Indigos hier oft „überreizt“ sind

Da unsere Hell-Sinne oft von Geburt an weit offen sind, unterscheidet unser System manchmal nicht zwischen „wichtiger Information“ und „energetischem Rauschen“. Hier im Forum lernen wir, diese Regler bewusst zu bedienen.


Be a PART of INDIGOS:

  • Welcher „Hell-Sinn“ ist bei dir am stärksten ausgeprägt? Bist du ein Seher, ein Wisser oder ein Fühler?

  • Hattest du schon einmal ein Erlebnis mit Hellriechen oder Hellschmecken?

  • Wie unterscheidest du ein „inneres Bild“ (Hellsehen) von deiner eigenen Fantasie?

Teilt eure Erlebnisse und helft anderen dabei, ihre eigenen Antennen zu verstehen. Denn: Die LIEBE findet immer sein MEDIUM. 🤍✨

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