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indigos
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(@indigos)
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Joined: 1 Monat ago

Portaltage: Wenn der kosmische Vorhang fällt

Habt ihr Tage, an denen ihr euch fühlt, als stündet ihr unter Strom? Oder Tage, an denen ihr so müde seid, dass kein Kaffee hilft, während ihr gleichzeitig hellwache, intensive Träume habt?

Willkommen an einem Portaltag.

In spirituellen Kreisen hört man oft: „Heute ist ein Portaltag!“ – aber was bedeutet das eigentlich technisch und energetisch?

1. Was sind Portaltage? (GAP Days)

Im Tzolkin-Kalender gibt es 52 Tage, die eine besondere Markierung tragen. Sie werden GAP genannt: Galactic Activation Portals (Galaktische Aktivierungsportale).

Stellt euch den Tzolkin (das 260-Tage-Raster) vor. Die Portaltage sind so angeordnet, dass sie optisch das Muster einer DNA-Doppelhelix bilden.

An diesen Tagen ist der „Schleier“ zwischen unserer 3D-Welt und den höheren Dimensionen extrem dünn. Der Zugang zum kosmischen Bewusstsein ist offen. Es ist wie ein direkter Download von Energie.

2. Wie fühlen sich Portaltage für Indigos an?

Da Indigos von Natur aus empfänglicher für Schwingungen sind, wirken diese Tage wie ein Verstärker.

Die Herausforderungen („Lichtkörper-Symptome“):

  • Körperlich: Plötzliche Kopfschmerzen, Schwindel, Summen in den Ohren (Frequenzanpassung), extreme Müdigkeit oder innere Unruhe.

  • Emotional: Stimmungsschwankungen. Alte Themen, von denen du dachtest, sie seien bearbeitet, kommen plötzlich wieder hoch.

  • Zeitgefühl: Die Zeit scheint zu rasen oder stillzustehen.

Die Geschenke:

  • Intuition: Deine innere Stimme ist laut und klar.

  • Manifestation: Gedanken werden schneller zur Realität (Vorsicht: auch die negativen!).

  • Erkenntnis: „Aha-Momente“ und tiefe spirituelle Einsichten passieren fast mühelos.

3. Die „heiße Phase“: 10 Tage am Stück

Normalerweise sind Portaltage über den Kalender verstreut. Aber es gibt zwei Phasen im Tzolkin-Zyklus, die besonders intensiv sind. In diesen Phasen folgen 10 Portaltage direkt aufeinander.

Für uns bedeutet das: 10 Tage Transformations-Waschgang im Schleudergang.

  • Wenn wir gerade in einer solchen Phase sind, ist es im Forum besonders wichtig, sanft miteinander umzugehen, da alle „dünnhäutig“ sind.

4. Survival-Guide: Tipps für Portaltage

Wie nutzen wir diese Energie, statt von ihr überrollt zu werden?

  1. Wasser trinken: Energie braucht ein Medium, um zu fließen. Wasser leitet. Wenn du dehydriert bist, „staut“ sich die Energie (Kopfschmerz).

  2. Erdung (Grounding): Indigos neigen dazu, nach oben zu „flüchten“. An Portaltagen musst du aber in den Körper. Geh barfuß raus, iss Wurzelgemüse, bewege dich.

  3. Keine wichtigen Entscheidungen erzwingen: Wenn die Emotionen hochkochen, warte lieber einen Tag ab. Nutze die Zeit zum Fühlen, nicht zum Urteilen.

  4. Meditation & Channeling: Wenn du Antworten suchst, sind dies die besten Tage dafür. Die Leitung nach „oben“ ist frei.

Fazit

Portaltage sind keine Bestrafung, sondern ein Beschleuniger für unser Bewusstsein. Sie rütteln uns wach. Wenn du dich an einem solchen Tag völlig daneben fühlst, erinnere dich: Du bist nicht krank, du machst gerade ein Upgrade.

#indigos


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