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\ # Erste Hilfe bei ASW-Überreizung: Wenn die Wahrnehmung zu viel wird \

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indigos
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(@indigos)
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Erste Hilfe bei ASW-Überreizung: Wenn die Wahrnehmung zu viel wird

Hallo ihr Feinfühligen,

viele von uns kennen den Moment: Plötzlich nimmst du alles wahr – die ungefilterten Emotionen anderer Menschen, Energien im Raum oder paranormale Präsenzen. Man fühlt sich „dünnhäutig“, schwindelig oder wie „nicht von dieser Welt“. In der Parapsychologie nennen wir das sensorische oder mediale Überreizung.

Wenn du das Gefühl hast, die Verbindung zur Erde zu verlieren oder von deinen außersinnlichen Wahrnehmungen (ASW) überflutet zu werden, hilft dieses Notfall-Protokoll:

1. Sofort-Maßnahmen: Den Körper zurückholen

Paranormale Wahrnehmung findet oft in den „oberen“ Chakren statt. Um sie zu beruhigen, musst du deine Energie nach unten bringen.

  • Essen & Trinken: Iss etwas Schweres und Erdendes (Brot, Kartoffeln, Nüsse). Trinke ein großes Glas stilles Wasser. Kauen signalisiert dem Nervensystem: „Ich bin im Hier und Jetzt.“

  • Kältereiz: Halte deine Handgelenke unter eiskaltes Wasser oder spritze dir kaltes Wasser ins Gesicht. Das unterbricht den energetischen „Trance-Zustand“.

  • Körperlicher Druck: Klopfe deinen Körper sanft ab (Arme, Beine, Brust). Spüre deine Grenzen. Eine Gewichtsdecke oder eine feste Umarmung wirken Wunder.

2. Energetisches „Schotten dicht machen“

Du darfst lernen, deine Wahrnehmung aktiv zu steuern. Du bist kein Opfer deiner Antennen!

  • Der Reißverschluss: Stell dir vor, du hast einen energetischen Reißverschluss, der von deinem Schambein bis zum Kinn verläuft. Ziehe ihn mit einer Handbewegung bewusst hoch und stelle dir vor, wie sich dein Energiefeld versiegelt.

  • Das „Nicht-Stören“-Schild: Setze eine klare geistige Absicht. Sage (laut oder leise): „Ich bin jetzt nicht empfangsbereit. Mein Fokus liegt in der materiellen Welt. Bitte zieht euch zurück.“

3. Erdung (Grounding) im Alltag

Um langfristig stabil zu bleiben, hilft „Erdarbeit“:

  • Barfuß gehen: Wenn möglich, gehe ein paar Minuten barfuß auf echtem Boden (Gras, Erde).

  • Gartenarbeit: Wühle in der Erde. Der Kontakt mit Bodenbakterien und der physischen Materie ist der stärkste Anker für Indigos.

  • Rotes Licht: Umgib dich mit der Farbe Rot (Socken, Kleidung, Visualisierung). Rot korrespondiert mit dem Wurzelchakra und stärkt deine Präsenz im Körper.


Wann du eine Pause brauchst:

Wenn du merkst, dass du dich im Paranormalen verlierst und den Kontakt zu deinen täglichen Pflichten (Job, Haushalt, Sozialkontakte) verlierst, ist es Zeit für eine „spirituelle Diät“:

  1. Keine schamanischen Reisen oder Meditationen für ein paar Tage.

  2. Keine Grusel- oder Mystery-Filme.

  3. Viel Schlaf und Fokus auf rein physische Aktivitäten (Sport, Putzen, Kochen).


Be a PART of INDIGOS:

  • Woran merkst du als Erstes, dass du „überdreht“ oder energetisch zu offen bist?

  • Hast du einen persönlichen „Anker“ (einen Gegenstand oder ein Wort), der dich sofort wieder ins Hier und Jetzt bringt?

  • Welche Erfahrung hat dich gelehrt, wie wichtig klare Grenzen sind?

Teile deine Techniken mit uns! Gemeinsam lernen wir, unsere Gaben zu beherrschen, anstatt von ihnen beherrscht zu werden. ⚓🛡️

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