Offenbarung des Johannes – Kapitel 6 bis 10

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Offenbarung des Johannes – Kapitel 6 bis 10

Kapitel 6: Die sechs Siegel und die apokalyptischen Reiter

Und ich sah, dass das Lamm das erste der sieben Siegel auftat, und ich hörte eines der vier Tiere sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm! Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm ward eine Krone gegeben, und er zog aus zu siegen.

Und da es das zweite Siegel auftat, hörte ich das zweite Tier sagen: Komm! Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war feuerrot. Und dem, der darauf saß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde.

Und da es das dritte Siegel auftat, sah ich ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. Und da es das vierte Siegel auftat, sah ich ein fahles Pferd. Und der darauf saß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach.

Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen. Und da es das sechste Siegel auftat, siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde. Und die Könige auf Erden und die Obersten verbargen sich in den Klüften und Felsen und sprachen zu den Bergen: Fallet über uns und verberget uns vor dem Angesicht des, der auf dem Stuhl sitzt!

Kapitel 7: Die Versiegelung der 144.000

Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde. Und ich sah einen anderen Engel aufsteigen von dem Aufgang der Sonne, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief: Beschädiget die Erde nicht, bis wir versiegeln die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen!

Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend. Danach sah ich eine große Schar, welche niemand zählen konnte, aus allen Heiden und Völkern und Sprachen, stehend vor dem Stuhl und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und Palmen in ihren Händen. Sie schrien mit großer Stimme: Das Heil sei bei dem, der auf dem Stuhl sitzt, unserem Gott, und dem Lamm!

Kapitel 8: Das siebte Siegel und die vier Posaunen

Und da es das siebte Siegel auftat, ward eine Stille im Himmel bei einer halben Stunde. Und ich sah die sieben Engel, die da stehen vor Gott, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.

  • Der erste Engel posaunte: Und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und das dritte Teil der Bäume verbrannte.

  • Der zweite Engel posaunte: Und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und das dritte Teil des Meeres ward Blut.

  • Der dritte Engel posaunte: Und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel, und fiel auf das dritte Teil der Wasserströme. Der Name des Sterns heißt Wermut.

  • Der vierte Engel posaunte: Und es ward geschlagen das dritte Teil der Sonne und des Mondes und der Sterne.

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Kapitel 9: Die fünfte und sechste Posaune

Und der fünfte Engel posaunte: Und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben. Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es ging auf ein Rauch aus dem Brunnen. Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde. Und es ward ihnen gesagt, dass sie nicht beschädigten das Gras auf Erden, sondern allein die Menschen, die nicht haben das Siegel Gottes an ihren Stirnen.

Und der sechste Engel posaunte: Und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott, die sprach: Löse die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Wasserstrom Euphrat. Und die Zahl des reisigen Zeuges war vieltausendmal tausend. Und die Menschen, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht anbeteten die Teufel und Abgötter.

Kapitel 10: Der Engel mit dem kleinen Buch

Und ich sah einen anderen starken Engel vom Himmel herabkommen, der war mit einer Wolke bekleidet, und der Regenbogen auf seinem Haupt. Er hatte in seiner Hand ein Büchlein, das war aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde.

Und die Stimme, die ich vom Himmel gehört hatte, redete abermals mit mir und sprach: Gehe hin, nimm das offene Büchlein aus der Hand des Engels! Und ich ging hin zum Engel und sprach zu ihm: Gib mir das Büchlein! Und er sprach zu mir: Nimm hin und verschling’s! Und es wird dich im Bauche grimmen, aber in deinem Munde wird’s süß sein wie Honig.

Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang’s. Und es war süß in meinem Munde wie Honig; und da ich’s gegessen hatte, grimmte mich’s im Bauch. Und er sprach zu mir: Du musst abermals weissagen den Völkern und Heiden und Sprachen und Königen.

Impuls für unsere Community:

Kapitel 10 ist besonders spannend für die „Indigos“: Es beschreibt den Moment, in dem man die Wahrheit vollkommen aufnimmt. Sie ist „süß“ zu erfahren, aber „bitter“ im Prozess der Verdauung, weil sie das alte Weltbild auflöst.

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